unix-zeug und Terminal-Apps

Ich benutze doch ab und an mal das Terminal im os x. Hier schreibe ich dazu ein paar Sachen zusammen.

Jedes Terminal führt beim starten die .profile-Datei im Benutzerordner aus um die richtigen Pfade, etc. zu kennen. die ganzen $PATH-Variablen werden dort definiert.

cat nutzt man um Dateien auf bit-ebene zusammen zu fügen. “>” gibt eine neue Datei aus. “>>” hängt die dateien an eine vorhandene an. Hat mir sehr mit .mts-hd-video-dateien geholfen.

ffmpeg ist der ultimative videoconverter. man muss ein bisschen darauf achten, dass man über fink/macports die richtige Version installiert. Teilweise wird nur alles lizenzfreie in die binary gepackt. LIzenzpflichtiges muss man extra angeben. z.B. der support für h264-codierung. AKTUALISIERUNG: Momentan sind im macports per default alle bibliotheken enthalten, auch nonfree. Hier gibts eine interessante, aber etwas veraltete Anleitung.

mediainfo gibt informationen über das videomaterial aus. auch hier hilfreich für .mts-Dateien. (nicht via macports installierbar, sondern nur vom quellcode von der seite zu komilieren. Geht unkompliziert mit ./configure ; make ; sudo make install)

to be continued…

Programme zum Verwalten von PDFs und/oder Literatur im allgemeinen

Ich habe versucht einen Überblick über die verschiedenen Programme zu bekommen.

Literaturverwaltung (ohne die primäre Funktion des direkten händelns von Dateien)

BibDesk (gut zu gebrauchen, leider zitierung nur mit latex 🙁 )

Zotero (firefox extension, leider nicht gut im Zusammenspiel mit BibDesk. Die Einbindung in OpenOffice und Word klappt, ist aber unglaublich lahm)

Dokumentenverwalter (primär: Datenmanagement)

Papers (für wissenschaftliche Aufgaben gedacht. Leider kaum Anbindung an europäische Literatur-Datenbanken, import aus Zotero ist ein Krampf! Zusammenführen von mehreren gleichen Beiträgen ist nicht möglich. D.h. Ordnung aus Chaos machen geht nicht. Nur Neuaufbau einer Ordnung geht.)

iDocument (für alles gedacht, leider buggy und notwendige Funktionen, wie Autoren ändern, fehlen. Dateihandling ist absolut nicht ausgereift.)

Yep (für alles! Organisation nur auf Tag-Basis. Also muss man die Dokumente gelesen haben die man einspeichert. Vorher anlegen, später bearbeiten funktioniert somit nicht. Als Literaturverwaltung nicht zu gebrauchen.)

DevonThink (Notizdatenbank und Dateiverwaltung in einem. In der für mich höchstens erschwinglichen Personal-Edition ist es als Literaturverwaltung nicht geeignet.)

FAZIT: Ich probiers jetzt mit Papers. Wenn das nichts wird muss ich mich halt an Zotero halten 🙁