§2 ROG: Grundsätze der Raumordnung

Übersicht über §2 ROG

Ein Verweis erfolgt in (1) zu den gleichwertigen Lebensverhältnissen und zur Nachhaltigkeit aus §1 (2). Die Raumordnung hat auf Nachhaltigkeit hin zu streben.

Ab (2) geht es dann mit 8 Grundsätzen los. Die da wären:

  1. Gleichwertigkeit (in verschiedenen, aufgeführten Ausprägungen)
  2. Vielfalt (in Stadt und Land) und Kooperation in und zwischen Regionen. kompakte Siedlungsräume und zusammenhängende Freiräume. Fachplanungen sind zu beachten. Das zentrale Orte System gilt. …
  3. Versorgungsstrukturen müssen möglich gemacht werden. Zentrale Orte sind zu beachten. Verkehrliche Erreichbarkeit aller Regionen gehört dazu. Explizit: Schiene ist zu fördern (woho!) …
  4. Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze, Strukturschwache sind explizit zu fördern. Ländliche Räume sind als eigenständige Einheit zu erhalten; auch hinsichtlich ihrer Erholungsfunktion. Ressourcensicherung + Energieproduktion sind auch Thema. …
  5. Kulturlandschaften sind zu erhalten (Funktion+ wie)
  6. Ökologieparagraph. Schutzgüter sind zu schützen. Hoch- und Grundwasser explizit, Flächensparen, Biotopverbund, Luft- und Lärmimmissionen vermeiden + Klimaschutz und Energiewende …
  7. (Bundeswehr, THW, etc.)
  8. Kooperation mit EU ist realisieren.

Sehr umfassende Ausformulierung dessen was man in Raumordnungsplänen oder z.B. im BNatSchG finden kann.

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