Gedanken zur Lehre an den BFSR-Hochschulen

Ich fände es interessant uns als Studierende dazu zu positionieren wie Planung an unseren Hochschulen gelehrt wird. Dabei geht es mir nicht darum: Projektstudium und kein Projektstudium, sondern ein detaillierten Blick auf die Hochschul-Didaktik zu werfen.

Herausstellen möchte ich zum Beispiel die Transformation und Planungsprozess-Lehrveranstaltung an unserer Hochschule: Die Hälfte des Semesters gibt es durch vier verschiedene Lehrende Inputvorlesungen, dazu gibt es einen Haufen Pflichtliteratur. Das Innovative ist, wie ich finde, dass als Prüfung die Teilnahme an einer Podiumsdiskussion vorgesehen ist: Das heißt die teilnehmenden Studierenden werden einer absolut praxisnahen Situation ausgesetzt: Sie müssen ihren vorher entwickelten Standpunkt gegenüber den moderierenden Lehrenden, aber auch den an der Podiumsdiskussion teilnehmenden Studierenden vertreten (Die Inhalte sind weitestgehend durch die selbst gewählte Fragestellung klar). Auch in der Praxis werden wir gezwungen sein unsere planerische Expertise gegenüber anderen, auch vermeintlich wortgewaltigeren (ich denke da an manch einen Kommunalpolitiker) vertreten.

Ansonsten gibt es die unterschiedlichsten Konzepte des Projektstudiums (abhängig vom Lehrenden), unterschiedlichste Konzepte von Seminaren und Vorlesungen und ich glaube diese Unterschiedlichkeiten könnte man mal als Anregung für die anderen Planeruniversitäten aufbereiten und eben so auf die Vielfältigkeit und Qualität der Lehre einwirken: Lernen von anderen.

Das alte Thema “Forschung in der Lehre” könnte mal thematisiert werden: Wie ist es möglich aktuelle Forschungsthemen in der Lehre mitzunehmen, gibt es Konzepte dies bewusst zu tun? Sind es die allgemeinen aktuellen Forschungsthemen oder sind es die Themen von den jeweiligen Lehrenden an der Hochschule gerade bearbeitet werden? Und als Kontrast dazu: Wie verhält sich das Thema Forschung in der Lehre gegenüber der grundständigen Lehre dar?  Anderes Thema das natürlich für die Gesamthochschule von besonderer Bedeutung ist: Wie hoch wird das Thema forschendes Lernen wertgeschätzt?

CalDav-Gedöns und Android

Ich habe es kaum glauben können, aber es gibt mittlerweile einen sehr einfach zu installierenden CalDav-Server auf Basis von MySQL/lightsql und php: “Baïkal”. Entzippen hochladen, konfigurieren. Fertig. Läuft mit “Kontakte”, “Kalender” und “Erinnerungen”. Whohoooo!

Und dann habe ich es gleich ans Telefon angeschlossen, was dank der Fülle der “Apps” nicht ganz so einfach ist. Ich bin dabei geblieben, was ich schon länger verwendete: Jorte für den Kalender (greift auf Androids CalendarProvider zurück), eine Spezielle Remeber The Milk-konforme Astrid-Version und dazu das Agenda Widget weil die Benutzeroberfläche von Astrid so kryptisch ist.

Neu dazu gekommen ist, dass ich jetzt die Apps CalDav-Sync und CardDav installiert habe, erstere ist kostenpflichtig, aber soweit ich sehe das Geld wert. Kalender und Adressen werden problemlos synchronisiert. Auch von mehreren verschiedenen Servern. Toll!

Fehlen nur noch die To-Do-List-Items, aber angeblich ist der Entwickler von CalDav-Sync da dran. Problem: Android unterstützt das nicht nativ, d.h. der Entwickler muss mit Astrid oder wer weiß wem zusammenarbeiten. Nachdem diese App ca. 1,5 Jahre für die Entwicklung gebraucht habe, habe ich wenig Hoffnung, dass ich das noch mit diesem Telefon erleben werde.

In jedem Fall: Adieu iCloud, Adieu Google Calendar. Noch nicht Adieu Remember the Milk

WordPress: Kommentare mit Attachment

Ich habe heute kurz recherchiert, wie ich wohl in WordPress Kommentare mit Attachment implementiert bekomme. Ich stelle fest: Es gibt keine vorgefertigten Plugins die mit Bordmitteln auskommen. Durch hosting auf externen Servern ist das möglich, aber intern: Fehlanzeige.

Die Idee war nämlich im intern den Schreibfaulen die Möglichkeit zu geben mittels Audioaufzeichnung ihren Senf dazu zu geben. UNd dazu müsste es ja die Möglichkeit geben Audiodateien hochzuladen. Einen entsprechenden html5/jquery-Recoder gibt es bereits. (link)

Ich habe etwas weiter gesucht und stelle fest, dass das mit der Taxonomy-Umstellung von WordPress zusamennhängt. Prinzipiell sind Bilder und in Beiträgen verlinkte Dokumente auch selbst nur sowas wie Beiträge, rein technisch betrachtet. Liegt in der gleichen Tabelle. Kommentare dagegen liegen in einer anderen. (link)

D.h. würde man die Bordmittel nutzen wollen müssten man den Kommentatoren das recht einräumen selbst Beiträge zu schreiben. Für mein internes Fachschaftsforum haben eh alle Nutzer dieses Recht, insofern steht dem prinipiell nichts im Wege, aber das erklärt warum ich nicht einfach ein Plugin installieren kann…

Das kommt mal auf die “Nach dem Diplom”-Liste.

Astrid hat die Milch vergessen?

Seit geraumer Zeit unterstützen aktuelle Versionen von Astrid nicht mehr den Sync mit Remember the Milk. Hat wohl Lizenzrechtliche Gründe die alle beteiligten eigentlich irgendwie doof finden, aber nicht ändern können.

Zu diesem Zweck gibt es einen speziellen (bis auf Bugfixing) gefrorenen Astrid-Fork den ich auf meinem Telefon verwende. Das funktioniert soweit eigentlich ziemlich gut. Allerdings hätte ich meine umfangreiche Tasksammlung nun auch in weinem Widget auf einem der vielen Homescreens meines Telefons.

Das “Agenda Widget” liefert da einen sehr schön zu konfigurierende Möglichkeit. Jedoch unterstützt Astrid – auf das das “Agenda Widget” zugreift nicht die Möglichkeiten die ich gerne hätte. In Astrid werden zwar die unterschiedlichen Tasklisten (sechs an der Zahl, unterschiedliche Auftraggeber, unterschiedliche Tätigkeiten) zur Verfügung gestellt und lassen sich wunderbar einzeln bedienen. Der Sync ist wunderbar. Das Agenda Widget greif leider nur auf die “Aktuelle Aufgaben”-Liste in Astrid zu, wo alle Aufgaben nach Fälligkeitsdatum zusammengetragen werden. Astrid räumt mir die Möglichkeit ein, eigene Smartlists zu erstellen, die mittels Filtern aus den vorhandenen To-Do-Einträgen erstellt werden. Leider gibt es keinen Filter der nach einzelnen RTM-Listen filtert. Folglich nützt mir das nicht 🙁

Und da sitze ich nun und muss über alternativen nachdenken.

OffTopic: Oder anfangen Bugreports und Featurerequests zu verschicken. Da habe ich aber keine Lust. Android ist so ein kryptisches Betriebssystem, dass ich mich da nicht qualifiziert fühle über die verschiedenen im System verfügbaren APIs zu grübeln. Das habe ich schonmal versucht und habe dabei festgestellt, dass das einfach nur für echte Programmierer und nicht für heavyuser wie mich dokumentiert ist. Und auch nicht zentral, sondern an 35 verschiedenen Stellen. Das ist übrigens ein großes Problem der Linux-basierten OpenSource: Das nutzen halt nur Programmierungsnahe personen und folglich reicht eine derartige Dokumentation aus. Bei Windows und insbesondere im MacOS X ist das anders: Da arbeiten Menschen an derartigen Dingen die am Mac sitzen und eben da sitzen weil sie gerne diesen Comfort der verständlichen Dokumentation haben und demnach das auch für die eigenen Produkte liefern.

OnTopic: Ich habe als Alternative jetzt gefunden die unterschiedlichen Listen mit dem Listennamen als Tag zu versehen. Tags unterstützt das Agenda Wisget. Tada. Lösung gefunden. Wenn das aber für mich einen Schritt mehr ist.

Sync zwischen Android und Mac

Es gibt da so allerhand, aber wie ich finde nichts das wirklich überzeugt.

Was es gibt:

SyncMate

Benutze ich für den Sync zu Google und zum Telefon. In Richtung google nur die Kontakte und einen bestimmten (online-)Kalender. In Richtung Telefon alle Kalender und Kontakte. To-Do wird leider nicht unterstützt.

The Missing Sync for Android

Unterstützt sogut wie alles, nur leider noch keine Tasks

Doubletwist

Synchronisiert nur Musik, Fotos und Videos. Auch mit Synchronisation mit iTunes. Leider schnarchlangsam.

Spanningsync

Synchronisiert zwischen Google und dem Mac. Diese funktioniert bietet OS X allerdings auch von Haus auch schon (mit einem klitzekleinen Hack). Etwas mehr finetuning ist wohl möglich und der Sync zwischen Rechnern im gleichen Netzwerk wird vereinfacht, aber dennoch ist das nicht die erstaunlichen 65€ für die Lebenslange Lizenz wert.

nochwas

Ich hatte hier auch mal was auf dem Rechner was iCals To-Dos mit den Tasks im GoogleCalendar syncen konnte. Hätte 10€ gekostet, meine ich. Weiß aber den Namen der Applikation nicht mehr… 🙁

Onlinelösungen

Und dazu kommen noch Onlinelösungen die sowohl am Mac als auch am Android-Telefon genutzt werden können.

Favorit ist für To-Do-Listen zur Zeit “Remember the Milk“. Auf der Internetseite in unterschiedlichen Listen organisierte To-Do-Punkte werden (nach Listen sortiert oder komplett) in iCal angezeigt. Neue Punkte können neben der komfortablen Webseite auch über ein Widget, per Quicksilver oder per Mail hinzugefügt werden. Auf dem Android kann Astrid (in einer alten, extra für RTM veröffentlichten Version) darauf komfortabel zugreifen. Und für Google Calendar gibt es ein Gadget um dort die To-Do-Liste anzuzeigen. Die verkrüppelte Tasks-Funktion in GoogleCalendar wird nicht unterstützt.

Toodledo ist eine Alternative die ich aber nicht genau geprüft habe. Sollte ähnlich funktionieren wie Remember the Milk, ist aber nicht ganz so verbreitet und damit noch nicht so ausgereift. Sieht auch irgendwie etwas altbacken aus.

Producteev sieht auch sehr ansprechend aus, hat noch deutlich mehr Funktionen als ich bräuchte und die Einbindung in den Mac erfolgt nur über einen Browser. Bytheway: Den Weg könnte man zumindest mit Fluid App etwas hübscher machen.

Auch gäbe es die Möglichkeit GCalDaemon auf meinem Router zu installieren und darüber den Kalender- und To-Do-List-Austausch zu machen. Wäre vermutlich die eleganteste Lösung. Schade nur dass es keine (ich wiederhole: keine) App für Android gibt die CalDAV unterstützt.

unix-zeug und Terminal-Apps

Ich benutze doch ab und an mal das Terminal im os x. Hier schreibe ich dazu ein paar Sachen zusammen.

Jedes Terminal führt beim starten die .profile-Datei im Benutzerordner aus um die richtigen Pfade, etc. zu kennen. die ganzen $PATH-Variablen werden dort definiert.

cat nutzt man um Dateien auf bit-ebene zusammen zu fügen. “>” gibt eine neue Datei aus. “>>” hängt die dateien an eine vorhandene an. Hat mir sehr mit .mts-hd-video-dateien geholfen.

ffmpeg ist der ultimative videoconverter. man muss ein bisschen darauf achten, dass man über fink/macports die richtige Version installiert. Teilweise wird nur alles lizenzfreie in die binary gepackt. LIzenzpflichtiges muss man extra angeben. z.B. der support für h264-codierung. AKTUALISIERUNG: Momentan sind im macports per default alle bibliotheken enthalten, auch nonfree. Hier gibts eine interessante, aber etwas veraltete Anleitung.

mediainfo gibt informationen über das videomaterial aus. auch hier hilfreich für .mts-Dateien. (nicht via macports installierbar, sondern nur vom quellcode von der seite zu komilieren. Geht unkompliziert mit ./configure ; make ; sudo make install)

to be continued…

Programme zum Verwalten von PDFs und/oder Literatur im allgemeinen

Ich habe versucht einen Überblick über die verschiedenen Programme zu bekommen.

Literaturverwaltung (ohne die primäre Funktion des direkten händelns von Dateien)

BibDesk (gut zu gebrauchen, leider zitierung nur mit latex 🙁 )

Zotero (firefox extension, leider nicht gut im Zusammenspiel mit BibDesk. Die Einbindung in OpenOffice und Word klappt, ist aber unglaublich lahm)

Dokumentenverwalter (primär: Datenmanagement)

Papers (für wissenschaftliche Aufgaben gedacht. Leider kaum Anbindung an europäische Literatur-Datenbanken, import aus Zotero ist ein Krampf! Zusammenführen von mehreren gleichen Beiträgen ist nicht möglich. D.h. Ordnung aus Chaos machen geht nicht. Nur Neuaufbau einer Ordnung geht.)

iDocument (für alles gedacht, leider buggy und notwendige Funktionen, wie Autoren ändern, fehlen. Dateihandling ist absolut nicht ausgereift.)

Yep (für alles! Organisation nur auf Tag-Basis. Also muss man die Dokumente gelesen haben die man einspeichert. Vorher anlegen, später bearbeiten funktioniert somit nicht. Als Literaturverwaltung nicht zu gebrauchen.)

DevonThink (Notizdatenbank und Dateiverwaltung in einem. In der für mich höchstens erschwinglichen Personal-Edition ist es als Literaturverwaltung nicht geeignet.)

FAZIT: Ich probiers jetzt mit Papers. Wenn das nichts wird muss ich mich halt an Zotero halten 🙁

Das war was schwieriges

Ich besitze einen Router auf dem ein Linux läuft. Genauer: Einen Netgear WNR3500L mit einer TomatoUSB-Firmware mit einem 2.6er Linux-Kernel.

Über verschiedene optware-Module kann man dort relativ einfach zusätzliche Software installieren. So läuft dort ein Torrent-Client (für onlinetvrecorder.de), ein lokaler webserver um die aus deliciouslibrary exportierte Datenbank meiner Fernsehaufnahmen und DVDs meinen WG mitgliedern zur Verfügung zu stellen und noch so ein paar Kleinigkeiten.

Nun hatte ich mir vorgenommen auf diesem Router davical, eine php/posgresql-implementation eines CalDAV-Server zu installieren. CalDAV ist der auf WebDAV basierende Standard zum austauschen von ics-Dateien (ics= iCal-Dateien=Kalender).

Dieses Modul ist leiter noch nicht per optware verfügbar und so musste ich selbst hand anlegen. Dazu waren allerleit Vorbereitungen zu treffen:

1. lighttpd musst eingerichtet werden

2. php5 musste installiert werden und mit lighttpd bekannt gemacht werden (ist glücklicherweise ein bereits zur verfügung stehendes modul, welches keinerlei weitere Konfiguration brauchte.)

3. postgreSQL musst installiert werden. Auch das steht als Paket via optware zur Verfügung. Aber leider konfiguriert sich das ding nicht selber. Und da gings los mit dem graussig werden.

4. postgreSQL mit initdb einrichten. Eigentlich soll man das nur ausführen und fertig. Allerdings beschwert es sich darüber, dass man das nicht als root ausführen darf. Also:

5. adduser installieren und zusätzlichen user einrichten. (Der Router ist ein Router und damit nur minimal ausgestattet. Einen anderen Benutzer als root und admin und nobody kennt er normalerweise nicht.) Einen benutzer eingerichtet und mit dem dem initdb ausgeführt. Da aber die eigentliche “festplatte” des Routers nicht beschreibbar ist werden alle zusätlichen optwarepakete in den Ordner /opt gespeicher, der physisch auf einem mit ext2 formatierten 2GB usb-Stick liegt. Damit kam posgresql nicht standardmäßig klar, und somit musste ich die Pfade für Arbeitsdaten, Programmdateien und Zugriff durch lighttpd noch manuell definieren. Bis ich herausgefunden habe wie das geht sind gefühlt Stunden vergangen.

6. daviport zuwenden und dort die passende Datenbank durch ein Script anlegen lassen. Dieses Script wollte natürlich auch nicht laufen. Insb. weil daviport auf einer php-Bibliothek vom gleichen Entwickler basiert die aber (weil das hier alles auf einem Router passiert) nicht in die Standardpfade installiert werden kann, sondern ich in allen möglichen Scripten und Config-Dateien diesen Pfad manuell eingeben muss. Doch auch das hab ich geschafft. Die Datenbank wird angelegt. Leider mit einer Fehlermeldung die “YAML” betrifft.

7. YAML gibt es nicht als optware-Paket. Wohl eine neuer Implementierung nicht als Perl-Script, aber das hilft mir in diesem Fall nicht. Ich brauche das Original als Perl-Lösung. Was eigentlich ein Glücksfall ist. Perl ist eine Scriptsprache und muss damit nur “konfiguriert” und nicht compiliert werden. Denn wie ich für diesen Router c oder öhnliches compiliere habe ich noch nicht herausfinden können. Ist wohl auch schwierig auf OS X. Immerhin ist die ubuntu-virtuelle Maschine schon geladen. Nagut. So also gegoogled und die YAML-Quell geladen. Ich stelle fest: YAML basiert auf einer neueren Version von MakeMaker die nicht im paket enthalten ist.

8. MakeMaker in einer neuen Version googeln auf den Router kopieren und anhand des perl-install-scripts eine makefile erstellen lassen und diese mit make und make install installieren.

9. YAML Makefile.pl mit perl ausführen und die entstehenden makefile mit make und make install installieren. Installiert sich auch brav alles in den /opt-folder.

10. Zurück zum davical-INstallationsscript und sie da: Es funktioniert. Nicht. Immernochnicht. Ich vermute ich muss noch manuell angeben wo das YAML-Script liegt… mal sehen.

11. …..

Moneywell und Comdirect

Arbeitsablauf um meine Buchungsdaten der Comdirect-Bank in Moneywell zu bekommen.

csv-Datei herunterladen: Bei der Umsatzübersicht, ganz unten kann man das runterladen und im aufpoppenden Fenster dann “csv” wählen.

diese csv-Datei in Textwrangler mit einer Unicode-Codierung speichern.

in Moneywell “import” drücken, alles entsprechend einstellen ABER dern Typ “Type” nicht verwenden weil sonst alle Buchungen als negativ angesehen werden.

Glücklich sein. Zumindest fast. Diesen Weg muss man halt alle paar Wochen wiederholen damit Moneywell auf dem aktuellsten Stand bleibt.

To-Do-Listen, Notizzettel, Projektmanagement und Ähnliches

Ich stelle fest, dass ich durch die verschiedenen Softwarebundles der letzten Jahre im Besitz mehrerer Lizenzen für Programme bin, die den Tagesablauf strukturiert zu gestalten.

zum Beispiel:

TaskPaper (ganz einfaches To-Do-List-Programm. Dateiformat ist eine simple Textdatei mit Tabstops und Doppelpunkten. Damit auch Windows-kompatibel)

Thoughts (Grafisch gepimptes To-Do-Listen-Programm. Lässt auch eingebundene Grafiken zu und der Text ist formatierbar. Leider noch etwas buggy)

The Hit List (Aufwändiges All-In-One-App für Zeiterfassung, Tp-Do-List mit verschiedenen Ebenen und Tastaturfreundliches [aber auch Maus] Layout)

Circus Ponies Notebook 3.0 (Wie Thoughts nur umfangreicher. Unterstützt auch Audiokommentare und ermöglicht es Ergebnisse und Aufgaben ins Web zu stellen.)

Process (Projektmanagement)

MindNode Pro (Mindmapapplication)

Concentrate (Programm das Störungen wie Mails, ICQ, Browsing, etc. unterbindet)

Vitamin-R (Programm das Hilft Arbeit in kleine, erfüllbare Pakete zu verteilen und zu loggen)